ARENA2036-X

Datenräume

@ARENA2036

ARENA2036 entwickelt eine Demonstrations- und Testumgebung für Datenräume.

Ihr Ansprechpartner

Johannes Diemer

Forschungskoordinator ARENA2036 e.V.

ARENA2036-X - Aufbruch in die datenraumbasierte Wertschöpfung in der ARENA2036

Datenräume sind die Zukunft der digitalen Zusammenarbeit. Mit den bisherigen Ergebnissen von Catena-X und der Verwaltungsschale stehen erste Grundlagen bereit, mit denen wir in der ARENA2036 eine Demonstrations- und Testumgebung für Datenräume aufbauen können. Diese kann von allen Mitgliedern genutzt werden. Jeder kann mitmachen, eigene Anwendungsfälle testen und so die existierenden Technologien in der Praxis erleben – auch jenseits der Automobil-Branche.

Das entspricht ganz der Idee von Manufacturing-X: Die Ansätze und Technologien von Catena-X in der gesamten Industrie etablieren.

Über das Projekt

Im Projekt ARENA2036-X wird souveräner Datenaustausch in Datenräumen erlebet und erforscht. Das Arbeiten in vernetzten Datenräumen ist die Zukunft der digitalen Kollaboration. Zwei wesentliche Technologien spielen hier zusammen,

Die ARENA2036 ist Partner des Catena-X Konsortiums. Nun stehen die Möglichkeiten bereit, um die ersten praktischen Erfahrungen zu sammeln und zu verstehen, wie diese neuen Ansätze funktionieren und was sie können. Dazu bauen wir in der ARENA2036 eine Demonstrations- und Testumgebung für die Nutzung von Datenräumen auf. Die ARENA2036 wird damit auch zu einem Ort für eine neue Form der digitalen Zusammenarbeit. Bei der Initiative handelt es sich um einen Kooperationsverbund aus Mitgliedern der ARENA2036, der von diesen Unternehmen finanziert werden wird. Dieser Verbund ist offen für weitere Partner.

Ziele des Projekts

Folgende Ziele verfolgt das Projekt ARENA2036-X:

  • Die Ansätze und Technologien von Catena-X in der gesamten Industrie etablieren.
  • Manufacturing-X ante portas – die Umsetzung von Industrie 4.0
  • Lieferketten sollen resilient, die Produktion effizient und klimaneutral sein, Materialkreisläufe geschlossen werden. Jetzt geht’s nicht mehr nur um interne Verbesserung von Einzelunternehmen, sondern um die Optimierung über alle Partner eines Wertschöpfungsnetzwerks. Das funktioniert nur, wenn genügend Daten unternehmensübergreifend geteilt werden – sicher und souverän

Ziel dieser Handlungsstränge ist der Transfer der Kerntechnologien aus Industrie 4.0, Gaia-X und Catena-X für die breite Anwendung in der gesamten Industrie.

Projektstruktur und verwendete Technologien

Zwei wesentliche Technologien spielen hier zusammen:

  • die Verwaltungsschale, entstanden aus der Initiative der Plattform Industrie 4.0
  • der souveräne Datenaustausch über sog. Datenraum-Konnektoren

Die Architektur der Konnektoren wurde von Gaia-X entwickelt und wird in Catena-X umgesetzt. Eine Erkenntnis, die bereits seit 2011 mit dem Start der Initiative Industrie 4.0 formuliert wurde. Inzwischen ist auch einiges geschehen:

  • Die Einführung und Standardisierung der Verwaltungsschale
  • Das Konzept und die Architektur der Datensouveränität, entwickelt in Gaia-X
  • Das erste Umsetzungsprojekt von GAIA-X für Lieferketten in der Automobilindustrie, Catena-X
  • Die Ankündigung von Manufacturing-X

Mit der Initiative ARENA2036-X wollen wir die genannten Technologien mit ihren unterschiedlichen Implementierungen an einem Ort zusammenführen und eine „Easy-to-Use“-Umgebung für das Demonstrieren, Ausprobieren und Testen schaffen. Dabei sollen automatisierte Orchestrierungs- (bzw. technische Onboarding-)Verfahren das Aufsetzen von „Proof of Concepts“ unterstützen. Darüber hinaus werden wir mit der Implementierung eines Projektbüros die Grundlage für die Initiierung und Koordination von gemeinsamen firmenübergreifenden Projekten im offenen Kooperationsverbund schaffen.

ARENA2036 Rolle & Mehrwert

Die ARENA2036 ist Partner des Catena-X Konsortiums. Dazu bauen wir in der ARENA2036 eine Demonstrations- und Testumgebung für die Nutzung von Datenräumen auf. Die ARENA2036 wird damit auch zu einem Ort für eine neue Form der digitalen Zusammenarbeit. Diese kann von allen Mitgliedern genutzt werden. Jeder kann mitmachen, eigene Anwendungsfälle testen und so die existierenden Technologien in der Praxis erleben – auch jenseits der Automobil-Branche.