Industrial

Metaverse

Merging physical and virtual space

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Michael Hernandez

Research Coordinator

ARENA2036 e.V.

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Die Herausforderung "Brownfield"

Physical AI und das Industrial Metaverse funktionieren perfekt in neuen Fabriken ("Greenfield"). Doch die Realität ist "Brownfield": gewachsene Strukturen, alte Maschinen, fehlende CAD-Daten. Wie bringen wir diese Anlagen ins Metaverse? 

 

Technologien im Vergleich

Im Reallabor haben wir verschiedene Methoden evaluiert, um die physische Welt effizient zu digitalisieren: 

 

  1. Manuelles Modellieren: Der Goldstandard für Präzision (93.4% mAP), aber extrem zeitaufwendig. 
  2. 3D Gaussian Splatting: Der Game Changer für Brownfield. Ein einfacher Video-Scan liefert in Minuten fast die Qualität von Handarbeit (91.2% mAP). Dies ermöglicht die schnelle Erfassung ganzer Hallen. 
  3. Generative AI: Ideal für Kontext-Objekte. Tools, die aus Text oder Bild 3D-Modelle generieren, sind schnell, erreichen aber noch nicht die industrielle Präzision für kritische Teile. 

 

Mehrwert: Shopfloor-Management

Ein digitaler Zwilling muss sich rechnen. Mit Technologien wie Gaussian Splatting erfassen wir Bestandsanlagen wirtschaftlich für konkrete Ziele: 

  • Space Management: Passt die neue Maschine in die bestehende Lücke? 
  • Inventur: Automatische Bestandserfassung durch Kameras. 
  • Logistik: Optimierung von Fahrwegen für autonome Systeme. 
Conclusion

Die Zukunft der Physical AI ist hybrid: Gaussian Splatting für die Umgebung, Synthetische Daten für das Training der Roboter, KI-Modelle und GenAI für die Skalierung. Das Industrial Metaverse wird damit endlich auch für den Bestand realisierbar.