Ü:MO 2026
über die Zukunft von morgen
Projektmesse
Ansprechpartner
Michael Dick
Leitung Event und Marketing ARENA2036 e.V.
Innovation hautnah erleben: Die ARENA2036 Projektmesse
Auf der Projektmesse der ARENA2036 wird Innovation greifbar. Unsere Mitglieder geben Einblick in ihre aktuellen Projekte und zeigen, woran sie heute arbeiten, um die Lösungen von morgen möglich zu machen. Besucher:innen erleben nicht nur Ergebnisse, sondern auch die Ideen, Prozesse und Denkweisen dahinter.
Der persönlichen Austausch mit den Menschen hinter den Projekten eröffnet neue Perspektiven. Der Dialog zeigt was das Miteinander und die Proximität bei uns am Forschungscampus so wertvoll macht: Eigene Fragestellungen treffen auf erprobte Ansätze, erste Gedanken entwickeln sich weiter und konkrete Use Cases nehmen Form an. Genau hier beginnt Innovation.
Wir freuen uns auf offene Gespräche, neue Initiativen und viele Eindrücke, die bleiben – und auf Ideen, die vielleicht genau hier ihren Anfang nehmen.
Projektübersicht
Die folgende Liste gibt einen Überblick über die auf der Projektmesse vertretenen Projekte. Sie wird fortlaufend aktualisiert. Änderungen sind vorbehalten.
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EcoFrame |
Entwicklung eines Frameworks für die effiziente Generierung und Bereitstellung von belastbaren Nachhaltigkeitsinformationen für effektive EcoDesign- und Produktionsnetzwerke in der firmenübergreifenden Automobilindustrie
Das Projekt EcoFrame konzentriert sich auf die Entwicklung eines Frameworks, das die Generierung und Bereitstellung von Nachhaltigkeitsinformationen für EcoDesign- und Produktionsnetzwerke effizient macht. Der Fokus liegt dabei auf den methodischen Schwerpunkten EcoDesign und nachhaltige Produktion. Durch ein verbessertes, gesamtheitliches Monitoring über Unternehmensgrenzen hinweg soll sowohl eine Optimierung bestehender Produkte und deren Produktion im Hinblick auf Nachhaltigkeitsanforderungen ermöglicht als auch die Entscheidungsfindung für die Entwicklung nachhaltiger Produkte und deren Produktion unterstützt werden. Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts ist die Integration des Konzepts der Kreislaufwirtschaft in die Automobil-Lieferkette, um die sich daraus ergebenden Möglichkeiten und Herausforderungen zu adressieren.
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2 |
Connect4HCA |
Konnektivität für menschenzentrierte Automatisierung
Das Projekt Connect4HCA rückt den Menschen in den Fokus der industriellen Automatisierung, indem unter Human-Centered Automation 5.0 (HCA 5.0) Technologien an die Bedürfnisse der Arbeitenden angepasst werden. Automatisierte und manuelle Prozesse werden situativ vernetzt, unterstützt durch eine flexible Kommunikationsinfrastruktur. Kern ist die Entwicklung einer Dezentralen Technischen Intelligenz (DTI), die Produktionsprozesse in Echtzeit entlang des gesamten Produktlebenszyklus steuert. Ein Demonstrator zeigt die Konnektivität zwischen Prozessen, Anlagen, Lieferketten und menschlicher sowie künstlicher Intelligenz. Mit Fokus auf Arbeitsschutz und Gesundheit treibt das Projekt gemeinsam mit Konsortialpartnern die Vernetzung und Optimierung der industriellen Produktion voran.
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3 |
Well-defined |
Wertschöpfungsnetzwerk-Modellierung für die software-definierte resiliente Produktion der Zukunft
Das Projekt Well-defined auf dem ARENA2036 Forschungscampus gestaltet Wertschöpfungsketten durch Digitalisierung und Flexibilität zukunftsfähig. Klassische Strukturen werden in dynamische Netzwerke umgewandelt, die flexibel auf Veränderungen reagieren und Ziele wie CO2-Reduktion unterstützen. Zentral ist ein adaptives Value Chain Execution System (VCES) mit standardisierten Datenaustauschfotmaten und sicheren Schnittstellen. Technologien wie Catena-X-Datenräume ermöglichen unternehmensübergreifende Orchestrierungen. Herausforderungen liegen in der Umsetzung von Standards und ihrer Integration in bestehende Systeme. Ab 2024 forschen 8 Partner über 5 Jahre an nachhaltigen Lösungen, vernetzt mit Projekten zu Mobilität, Nachhaltigkeit und Konnektivität.
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CARpulse – Human Centered Mobility – Mixed Reality and Safety |
Kapsel für autonome Fahrzeugplattformen für einen sicheren Individualverkehr in allen Lebensbereichen
CARpulse konzentriert sich auf die Entwicklung einer sicheren und nachhaltigen Fahrzeugarchitektur für autonome Fahrzeuge, die auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt ist und ihre Interaktion mit der Umgebung berücksichtigt. Das Projekt CARpulse zielt darauf ab, eine modulare Kapsel für autonome Fahrzeuge zu entwickeln. Die Fahrzeugarchitektur wird sowohl physisch als auch virtuell gestaltet, um verschiedene Anwendungsfälle abzudecken. Durch den Fokus auf eine nutzerzentrierte Perspektive strebt CARpulse an, das Konzept des zukünftigen Fahrzeugs realistisch und anwendbar zu machen. Ein wichtiges Element ist der Technologiedemonstrator, der die Interaktion des zukünftigen Fahrzeugs mit Menschen und der Umwelt illustriert. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Entwicklung einer Forschungsplattform, die den Einsatz von XR-Technologien (Virtual-, Augmented- und Mixed-Reality) für die Entwicklung von Mobilitätskonzepten nutzt.
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STRIDE |
A STRIng-based haptic Driving Experience for rendering g-forces and road conditions in virtual reality
In diesem Projekt demonstrieren wir STRIDE, ein kompaktes und mobiles System zur Simulation von g-Kräften in Virtual-Reality-Fahrsimulatoren. Das System nutzt seilbasierte haptische Feedbackgeräte, die am Körper der Fahrenden befestigt sind, um Beschleunigungskräfte zu simulieren und über zusätzliche Vibrationsmuster Straßenbedingungen wie Schlaglöcher oder Kopfsteinpflaster darzustellen.
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KIRR Real |
Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik
KIRR REAL soll Unternehmen in Baden-Württemberg bei der Umsetzung des EU AI Acts und der EU-Maschinenverordnung unterstützen und Impulse für eine praxistaugliche Umsetzung und Weiterentwicklung der KI-Regulierung liefern. Hierzu führt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA im Rahmen des vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg geförderten Projekts sog. Legal Quick Checks durch. Dabei handelt es sich um Analysen der Rechtskonformität von KI-Anwendungen bezüglich der KI-Verordnung der Europäischen Union (AI Act) und der ab 2027 geltenden Maschinen-Verordnung. Die Kombination aus Forschungsnähe des Fraunhofer IPA und rechtlicher Expertise soll zu neuen Erkenntnissen bezüglich des rechtskonformen Einsatzes solcher Systeme führen und Firmen wesentlich bei der Markteinführung neuer Technologien unterstützen.
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TEF: AI-MATTERS |
AI in Manufacturing Testing an Experimentation facilities for European SMEs
Das Projekt AI-MATTERS zielt darauf ab, Europas Führungsrolle bei der Einführung menschenzentrierter KI-Systeme in der Fertigung zu stärken. Im Fokus steht die Integration und Optimierung transformativer KI-Technologien durch praxisnahe Tests und Experimente. Besonderes Augenmerk liegt darauf, diese Innovationen auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Europa zugänglich zu machen, um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des europäischen Fertigungssektors nachhaltig zu steigern.
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RoX |
Digitales Ökosystem für KI-basierte Robotik
RoX schafft ein dezentrales Daten- und Dienste-Ökosystem, das die Entwicklung, den Einsatz und die kontinuierliche Verbesserung fortschrittlicher, KI-gestützter Robotersysteme über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg ermöglicht. RoX legt dabei Wert auf Datensouveränität, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz und kooperiert eng mit europäischen Initiativen wie Manufacturing-X und IPCEI-CIS.
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State of the art IT Netzwerk in |
Aufbau einer neuen, modernen Netzwerkinfrastruktur in der Halle der ARENA2036 als Kommunikationsplattform für Innovationsprojekte
Im Rahmen des Projekts „Neues Hallennetz“ modernisiert ARENA2036 gemeinsam mit dem Partner Nokia die digitale Infrastruktur ihrer Forschungshalle. Ziel ist es, eine hochflexible, sichere und leistungsfähige Netzwerkinfrastruktur bereitzustellen, die den Anforderungen von Industrie 4.0, vernetzten Datenräumen und KI-gestützter Produktion gerecht wird. Durch die Integration modernster Technologien wie PON, 5G, WiFi, Edge-Computing und softwaredefinierter Netzwerke ermöglicht das neue Hallennetz eine Echtzeitkommunikation zwischen Menschen, Maschinen und Sensoren aber auch digitalen Zwillingen, dem industriellen Metaverse und anderen Cloud-basierten Anwendungen.
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Logieye |
Projekt zur Interaktion zwischen Humanoiden Robotern & Mobilen Robotern (AGVs/AMRs)
Coming soon
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Tractus-X - „Motto der Community Days" |
Demonstrations- und Testumgebung für Datenräume
Transfer-X und ARENA2036-X präsentieren eine innovative Demonstrations- und Testumgebung für Datenräume. Lernen Sie als Nutzer von Datenräumen praxisnah, wie Daten einfach und souverän zwischen Partnern ausgetauscht werden können – ein entscheidender Schritt in Richtung digital vernetzter Wertschöpfungsketten. Als Entwickler können Sie in einer realitätsnahen Umgebung die technische Funktionsweise von Datenräumen verstehen und neue Anwendungen entwickeln. Das Projekt ist durch das BMWK gefördert.
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Industrial Metaverse |
Reallabor Industrial Metaverse in der ARENA2036
Auf Basis des ARENA2036-Ökosystems entsteht ein Reallabor Industrial Metaverse, das die digitale Transformation der Produktion vorantreibt. Das Projekt entwickelt Werkzeuge und Methoden für die Gestaltung digitaler Zwillinge, VR/AR-Anwendungen und datengetriebener Produktionsprozesse. Ziel ist es, Optimierungspotenziale sichtbar zu machen und das gewonnene Wissen in die Praxis zu transferieren.
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Standardisierungsinitiative Leitungssatz SILS |
Entwicklung einer DIN-Norm zur Unterstützung der Automatisierung bei Entwicklung, Produktion und Montage des Leitungssatzes
Standardisierungsinitiative Leitungssatz (SILS): Automatisierung in der Entwicklung, Produktion und Montage des Leitungssatzes erfordert vor allem Fähigkeiten zur Bewältigung der Komplexität und des Variantenreichtums. Standardisierung ist dafür ein Schlüsselelement. Die Standardisierungsinitiative Leitungssatz ist eine Kooperation von Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette des Leitungssatzes. Ziel der Kooperation ist die Erarbeitung von inhaltlichen Vorschlägen für die Standardisierung der automatisierten Fertigung von Leitungssätzen im Rahmen der DIN 72036.
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Leitungssatz-Hub |
Transformations-Hub als Drehscheibe von Innovationsimpulsen für die Branche des Leitungssatzes
Transformations-Hub Leitungssatz (LS-Hub): Der Transformations-Hub Leitungssatz ist ein gefördertes Projekt des BMWE zur Unterstützung der Transformation der Leitungssatzbranche. Er scoutet interessante Trends und Technologien, auch aus anderen Branchen und der Wissenschaft. Mit Veranstaltungen und Publikationen informiert er über Neuerungen und setzt Impulse für die Umsetzung von Innovationen. Der Transformations-Hub Leitungssatz vernetzt Expert:innen und unterstützt durch Sondierungsprozesse und Machbarkeitsstudien sowohl große Unternehmen als auch den Mittelstand sowie die Wissenschaft. Die ARENA2036 arbeitet darin mit den Konsortialpartnern Bayern Innovativ und der OpenHybridLabFactory zusammen.
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Wave-H2 / CHEMampere |
Die wandlungsfähige, energieflexible und vernetzte H2-Industrieforschungsplattform
Aufbau einer wandlungsfähigen, energieflexiblen und vernetzten H2-Industrieforschungsplattform für die Erforschung von Wasserstoff in der Produktion
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Optifeel 2.0 |
Untersuchung eines Konzeptes zur berührungsfreien Abstandsmessung für die Montage von Elektromotoren
Im Projekt OPTI-FEEL wurde die präzise, berührungsfreie Abstandsmessung zwischen Rotor und Stator eines Axialflussmotors mithilfe optischer Messtechnik untersucht. Ziel war es, die Einhaltung enger Messtoleranzen für eine kommende Motorengeneration zu prüfen. In sechs Monaten entwickelten die Projektpartner ein optisches Messsystem, bei dem eine mikrogedruckte Sonde auf einer OCT-Faser erfolgreich am realen Motor getestet wurde.
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ARENA2036 |
Einführung in das Konzept der ARENA2036 mit Fokus auf Mehrwerte für Mitglieder und konkrete Mitmachmöglichkeiten.
Die ARENA2036 ist eine Innovationsplattform, auf der Industrie, Wissenschaft und Start-ups gemeinsam an den Zukunftsthemen der Mobilität und Produktion arbeiten. Wir geben einen kompakten Einblick in das Konzept der ARENA2036, die Vorteile einer Mitgliedschaft sowie die vielfältigen Mitmachformate.
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Design Factory Stuttgart |
Desgin Factory Stuttgart - We ignite responsible innovation through co-creation
Die Design Factory Stuttgart ist eine offene Learning-by-Doing-Plattform innerhalb der ARENA2036. Sie richtet sich an Industriepartner, Fachkräfte, Studierende und Schüler, um deren Innovationspotenzial durch praxisorientiertes Lernen zu stärken. Im Mittelpunkt steht der Design-Thinking-Ansatz, der durch Workshops, Kurse und Trainings vermittelt wird. Dabei werden interdisziplinäre Teams gebildet, die gemeinsam kreative Lösungen für reale Herausforderungen entwickeln. Die Design Factory Stuttgart ist Teil des globalen Netzwerks Design Factory Global Network (DFGN) und fördert die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zur Gestaltung nachhaltiger Innovationen.
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Laser4MAAS |
Lasers-as-a-Service
Lasers4MaaS treibt die digitale Transformation der Industrie durch innovative Service-Lösungen im Bereich des Laserschweißens voran. Durch den Komplementierung von dynamischer Laserstrahlformung mit KI-gestützter Prozessentwicklung, -evaluation und -kontrolle ermöglicht unsere digitale Plattform eine flexiblen, kosteneffektive und nachhaltigen Einsatz von moderner Laserschweißtechnologie. Ob in der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie, bei Lebensmittelverpackungen, in der Wasserstoffindustrie oder in der Kernfusion - Lasers4MaaS ermöglicht Prozessentwicklung und -optimierung auf Knopfdruck.
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growING |
growing digital twins for integrated co-creation
Unternehmensübergreifende Entwicklung von Sondermaschinen mithilfe digitaler Zwillinge. Durch vernetzte Datenräume, nahtlose Workflows und simulationsgestützte Planung sollen Fehler reduziert, Prozesse beschleunigt und die Time-to-Market verbessert werden. Der digitale Zwilling wächst dabei kontinuierlich mit Daten und Modellen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg.
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sustainet |
Sustainable Technologies for Advanced Resilient and Energy-Efficient Networks
Die Demonstration verdeutlicht die Bemühungen zur Bewältigung der Herausforderungen im Zusammenhang mit einem der Ziele des SUSTAINET-iNnOvAte-Projekts: der Schaffung reibungsloser, nachhaltiger und leistungsstarker Netzwerke mit deterministischem und hochverfügbarem Verhalten für kritische Dienste und Infrastrukturen. Ziel ist es, Systemtechnologien und Netzwerkelemente zu erforschen, die eine nahtlose, nachhaltige und leistungsstarke Kommunikation über verschiedene Netzwerksegmente hinweg ermöglichen und eine deterministische und hochzuverlässige End-to-End-Kommunikation gewährleisten, um kritische Dienste und Infrastrukturen zu unterstützen. In dieser Demonstration veranschaulichen wir, wie ein passives optisches Netzwerk (PON), das ursprünglich für die Fiber-to-the-Home-Technologie (FTTH) entwickelt wurde, zuverlässig und zeitkritische End-to-End-Dienste effektiv ermöglichen kann. In dieser gemeinsamen Demonstration von NOKIA-BELL-LABS und BALLUFF zeigen wir den Betrieb eines ausfallsicheren Aufzugs unter Verwendung einer ProfiNet-basierten Kommunikation zwischen dem Sensor des Aufzugs und der SPS, die sich in einer entfernten, zentralisierten Edge-Cloud befindet. Die für die Datenkommunikation zwischen dem IO-Link-Master des Sensors und der SPS erforderliche geringe Latenz und hohe Zuverlässigkeit wird über das PON-Netzwerk erreicht, was zeigt, dass eine End-to-End-Latenz von weniger als 2 ms bei minimalem Jitter möglich ist.
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Innovations-Netzwerke |
Verbunden durch das Ziel deutschen Mittelstand, Weltmarktführer und die innovative Startup-Welt zu vernetzen
Gemeinsam schaffen NXTGN und STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play ein durchgängiges Innovations-Ökosystem für Startups.
NXTGN ist die Innovationsplattform aus Baden-Württemberg. Sie verbindet Startups, Wissenschaft und Wirtschaft. Als globale Open Innovation Plattform von Plug and Play mit Zugang zu dessen über 60 weltweiten Standorten, kombiniert die STARTUP AUTOBAHN führende Konzerne der Automobilindustrie mit cutting-edge Startups aus aller Welt.
Zwei Ansätze mit einem gemeinsamen Ziel, Unternehmen und Startups von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Implementierung zu begleiten und so die Zukunft aktiv zu gestalten.
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Kryo-TEG |
Thermoelektrische Generatoren zur Effizienzsteigerung von Wasserstoffanwendungen
Das Projektziel ist die Entwicklung eines speziellen ThermoElektrischen Generators (TEG), der elektrische Energie aus Abwärme gewinnt. Der Fokus liegt dabei auf einem Kryo-TEG, der bei kryogenem Wasserstoff (LH2) zum Einsatz kommt. Ein Kryo-TEG liefert primär nicht nur elektrische Energie, sondern stellt auch die für die Verdampfung von flüssigem Wasserstoff erforderliche Wärme bereit. Dadurch wird eine kontinuierliche Versorgung einer Brennstoffzelle oder eines Wasserstoffmotors mit gasförmigem Wasserstoff sichergestellt. Zusätzlich entlastet der Kryo-TEG beispielsweise den Kühlmittelkreislauf der Brennstoffzelle. Die eingespeiste elektrische Energie steigert die Effizienz der Wasserstoffanwendung und senkt letztlich den Wasserstoffverbrauch und die Betriebskosten.
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ECOPOWERBRAKE |
Reduktion von Bremsstaubemissionen bei Nutzfahrzeugen
Bei der Hybridbremse handelt es sich um eine modifizierte Hochleistungs-Wirbelstrombremse mit zusätzlicher Reibfunktion, wobei dadurch die jeweiligen Vorteile kombiniert werden. Die Wirbelstrombremse übernimmt den größten Teil der Bremswirkung, in dem sie 90% der Bremsenergie verschleiß- und emissionsfrei umsetzt, lediglich den verbleibenden Anteil übernimmt die hochintegrierte Reibbremse bei niedrigen Drehzahlen. In Summe wird damit der Bremsbelag gering beansprucht und überdauert so den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. Im Vergleich zu herkömmlichen Wirbelstrombremsen besitzt die hier vorgestellte Hybridbremse eine bis zu 3-fach höhere Leistungsdichte. Das übergeordnete Projektziel ist, eine Hybridbremse als nachhaltiges Bremssystem nach TRL 5 für Nutzfahrzeuganwendungen zu entwickeln, welche anhand realer Randbedingungen unter Betriebsszenarien des realen Straßenverkehrs erprobt wird.
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41 |
pactrisAGV |
Coming soon
Coming soon
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43 |
Radar + AGVS |
Coming soon
Coming soon
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56 |
"Technologietransfer" |
Coming soon
Coming soon
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