Zukunftspotenzial

Robotik

Der Einsatz von Robotern hat das Potenzial zur enormen Effizienzsteigerung in der gesamten Produktionskette

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Jannik Lind

Forschungskoordinator ARENA2036 e.V.

Ansprechpartner

Robert Süß-Wolf

Forschungskoordinator Leitungssatz,
ARENA2036 e.V.

Das Potential der Roboter in zukünftigen Produktionsstandorten

Unter dem Begriff Roboter werden programmgesteuerte teils mobile Maschinen für flexible Handhabungs- und Montageprozesse verwendet. Die Ausführungen reichen von einfachen Transportwagen bis hin zu kognitiven humanoiden Robotern, die teilweise recht komplexe Prozessketten abbilden können. In diesem Deep Dive wird ein Überblick über aktuelle Robotersysteme und deren bevorzugte Einsatzmöglichkeiten vermittelt. Darüber hinaus wird beleuchtet, wie eine Entwicklung von Robotersystemen funktioniert und welche Optionen beim Einsatz dieser Technologie bestehen. Für die Realisierung von robotergestützten Montagezellen werden anforderungsgerechte Sensoren, Peripheriegeräte und Steuerungen benötigt, bei denen KI basierte Methoden zur effizienten Betriebsweise wie z.B. Fehlervermeidungsstrategien eingesetzt werden. Anhand von Beispielen wird dieser Designprozess vorgestellt.

Agenda


Technology Session Robotik: 1. Durchgang: Robotik-Challenge

Zeit Programmpunkt Speaker
09:30 - 09:40 Uhr Einleitung
Markus Rentschler
ARENA2036 e.V.
09:40 - 10:00 Uhr tbd.
tbd.
tbd.
10:00 - 10:15 Uhr tbd.
tbd.
tbd.
10:15 - 10:30 Uhr tbd.
tbd.
tbd.
10:30 - 11:00 Uhr Wechsel und Kaffeepause


Technology Session Robotik: 2. Durchgang: Flexible Automatisierung durch Physical AI

Zeit Programmpunkt Speaker
11:00 - 11:15 Uhr Die Produktion von Übermorgen – Standardisierung und Skill-basierte Systeme als Enabler für flexible Automatisierung
Dr.-Ing. Florenz Graf
BÄR Automation GmbH
11:15 - 11:30 Uhr Human-based Business, Humanoid Powered: Wie Robotik technische Dienstleistungsprozesse unterstützt
Clarissa Hack
SPIE
11:30 - 11:45 Uhr tbd.
Dr.-Ing. Gor Hakobyan
Waveye GmbH
11:45 - 12:00 Uhr Das Produktivitäts-Paradoxon und wie wir daraus ausbrechen können!
Sven Kaluza
Delta Electronics

Vorläufige Agenda – Änderungen vorbehalten.

Wir freuen uns auf spannenden Input folgender Speaker:

Clarissa Hack

Clarissa Hack

Head of Innovation Platforms, SPIE Germany Switzerland Austria

Vortragstitel folgt.

Abstract folgt.

Kurzbiografie +

Clarissa Hack treibt als Head of Innovation Platforms bei SPIE Germany, Switzerland und Austria die Ambition zum Innovation & Digital Leader voran und ist verantwortlich für SPIE auf den Innovationsplattformen ARENA2036 und IPAI.

Rainer Brehm

Sven Kaluza

Senior Product Manager Mobile Platform, Delta Electronics EMEA

Vortragstitel folgt.

Abstract folgt.

Kurzbiografie +

Sven Kaluza ist Senior Product Manager Mobile Platform bei Delta Electronics EMEA. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in Vertrieb, Projektmanagement und Business Development, davon über zwei Jahrzehnte in der Automatisierungsbranche und seit 2018 mit Schwerpunkt auf mobiler Robotik. Sven war sieben Jahre Mitglied des Technischen Beirats (TAC) des VDMA zur VDA 5050 und leitet das Projekt 5GMIPS in der ARENA2036. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung interoperabler, zukunftsfähiger Plattformen für mobile Robotik in industriellen Anwendungen.

Gor Hakobayan

Dr. Gor Hakobyan

CTO, Waveye

Vortragstitel folgt.

Abstract folgt.

Kurzbiografie +

Dr. Gor Hakobyan ist der CTO von Waveye Inc, einem kalifornisch-schwäbischen Unternehmen, das hochauflösende Imaging Radare für Robotik entwickelt. Die Produkte von Waveye kommen insbesondere bei mobilen und humanoiden Robotik zur Anwendung, um die Sicherheit neben den Menschen zu ermöglichen. In seiner vorherigen Rolle bei Bosch hat er die Forschung zu bildgebenden Automobilradaren der nächsten Generation geleitet. Gor hat über 100 Patentanmeldungen im Bereich der Umfeldsensorik.

Florenz Graf

Dr. Florenz Graf

Gruppenleiter Softwareentwicklung, Bär Automation GmbH

Vortragstitel folgt.

Abstract folgt.

Kurzbiografie +

Dr. Florenz Graf ist Gruppenleiter der Softwareentwicklung bei Bär Automation GmbH, einem Familienunternehmen, das auf Sondermaschinenbau sowie die Entwicklung kundenspezifischer AGVs spezialisiert ist. Neben Softwarestandards wie VDA 5050 spielen dabei insbesondere 2D- und 3D-Umfeldsensorik eine zentrale Rolle, um in dynamischen und sich verändernden Umgebungen einen zuverlässigen automatisierten Materialtransport zu ermöglichen. Zuvor promovierte Dr. Florenz Graf am Fraunhofer IPA im Bereich Human-Inspired Scene Perception Models für multifunktionale Serviceroboter.